Neue Analyse von ShipIn Systems und NorthStandard zu Risikomustern bei maritimen Vorfällen
Sonderbericht

Neue Analyse von ShipIn Systems und NorthStandard zu Risikomustern bei maritimen Vorfällen

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Neue Forschungen von ShipIn Systems PBC und NorthStandard zeigen, dass maritime Risiken nicht nur auf eine kleine Gruppe von Schiffen konzentriert sind, sondern durch messbare betriebliche Muster identifiziert werden können. Dies ermöglicht es maritimen und Küstenteams, schneller zu handeln und ihre Aufmerksamkeit auf verwundbare Punkte zu konzentrieren.

Ungleichmäßige Verteilung maritimer Risiken

Laut dem Bericht „Maritime Risk Report 2026“, der Daten zu Verlusten von Lloyd’s List Intelligence SeaSearcher mit betrieblichen Analysen der FleetVision™ ShipIn Plattform kombiniert, entfallen 29 % der Schiffe auf fast 70 % der gemeldeten Vorfälle. Diese Erkenntnisse stellen einheitliche Ansätze zur Flottensicherheit in Frage und deuten auf ein gezielteres Modell hin: die Identifizierung von Risikofokussen und die Lenkung der Aufmerksamkeit auf diese Bereiche.

Messbare Risikohinweise

Risikohinweise sind messbar. Schiffe, deren FleetVision-Score unter 75 liegt, haben eine Unfallrate, die 5,7-mal höher ist als die von Schiffen mit einem Score über 85. Schiffe mit schlechter Leistung haben auch häufigere Abweichungen in der Brückenoperation, der Decksicherheit, den Ankeraktivitäten und der Einhaltung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) verursacht. Dies zeigt, dass alltägliche betriebliche Muster frühe Hinweise auf hohe Unfallrisiken liefern können.

Präventive Maßnahmen für Flottenmanager

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen Flottenmanagern, dass, wenn Risiken konzentriert sind, auch die Sicherheitsaufmerksamkeit konzentriert sein sollte. Kontinuierliche betriebliche Einblicke ermöglichen es Flotten, zu erkennen, welche Schiffe Unterstützung benötigen und sich auf wiederkehrende Verhaltensweisen zu konzentrieren. Der Bericht zeigt auch, dass diese Muster variieren können; in einer separaten Gruppe von 250 Schiffen, die über einen Zeitraum von 12 Monaten kontinuierlich überwacht wurden, sank die durchschnittliche operative Abweichung von etwa 230 pro Schiff und Monat auf acht, was einen Rückgang von 96 % darstellt.

Diese Erkenntnisse deuten auf ein präventiveres Modell für die maritime Sicherheit hin: zu beobachten, wo Risiken entstehen, Probleme zu beheben, bevor sie zu Vorfällen werden, und sicherere betriebliche Praktiken in der gesamten Flotte zu übernehmen.

Quelle: hellenicshippingnews.com