Die Leistung des Hafenumweltindex (EPI) und des Schiffsumweltindex (ESI) wird ab Januar 2027 unter dem Dach der Internationalen Hafenvereinigung und der Hafenföderation (IAPH) als ergänzende Module beginnen. Dies ist das Ergebnis einer Vereinbarung, die zwischen EPI und OceanScore, dem Betreiber von ESI, unterzeichnet wurde. Diese Kombination ermöglicht es Häfen und Schiffseignern, einen konsistenten Ansatz zur Messung und Belohnung umweltfreundlicherer Transporte zu haben.
Details der Vereinbarung und neue Struktur
Diese Vereinbarung vereint zwei ergänzende Ansätze und schafft eine stärkere Grundlage für umweltbasierte Anreize für Häfen auf globaler Ebene. ESI repräsentiert das allgemeine Umweltprofil eines Schiffes, während EPI echte Betriebsdaten nutzt, um die Leistung eines Schiffes bei jedem Hafenbesuch zu messen. Durch die Kombination dieser beiden Module haben Häfen eine breitere Grundlage für umweltfreundliche Anreizprogramme und Schiffseignern wird ein konsistenterer Berichtrahmen angeboten.
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Praktische Auswirkungen und Zukunftsausblick
Diese Zusammenarbeit zwischen EPI und OceanScore wird Häfen helfen, effektiver die Bewertung und Belohnung umweltfreundlicherer Schiffe durchzuführen. Infolgedessen kann dies zur Verringerung der Verschmutzung und zur Verbesserung der Luftqualität in Häfen beitragen. Diese Vereinbarung steht im Einklang mit globalen Bemühungen zum Schutz der Umwelt und zur Verringerung der negativen Auswirkungen des Seeverkehrs auf marine Ökosysteme und Küstengebiete. Darüber hinaus könnte diese Vereinbarung, angesichts des zunehmenden Drucks auf die Schifffahrtsindustrie zur Reduzierung von Kohlenstoff, auch als erfolgreiches Modell für andere Regionen und Entwicklungsländer dienen.
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