Nikol Pashinyan, der Premierminister von Armenien, traf sich heute Mittag (Freitag, 24. Oktober) am Rande des Gipfels der 17. Konferenz der Mitglieder des Übereinkommens über die biologische Vielfalt mit Masoud Pezeshkian, dem Präsidenten des Iran, und führte Gespräche. In diesem Treffen betonte Pashinyan die Notwendigkeit, die Zusammenarbeit der beiden Länder im Energiesektor auszubauen und betrachtete dies als eine sehr große Kapazität.
Entwicklung der Handels- und Wirtschaftszusammenarbeit
Der Premierminister von Armenien wies in diesem Gipfel auf die Bedeutung und die vorhandenen Möglichkeiten in den Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Iran und Armenien hin und forderte eine präzise Planung zur Erhöhung des Kooperationsniveaus in diesem Bereich. Die Entwicklung dieser Kooperationen, insbesondere im Energiesektor, könnte zu einer Steigerung der wirtschaftlichen Vorteile beider Länder führen.
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Notwendigkeit der Ausarbeitung eines strategischen Plans
Masoud Pezeshkian, der Präsident des Iran, betonte als Antwort auf Pashinyans Vorschlag die Notwendigkeit, einen strategischen und langfristigen Plan für die Zusammenarbeit der beiden Länder in den Bereichen Bergbau, Handel, Wirtschaft, Tourismus und Kultur zu entwickeln. Diese Planung könnte die Grundlage für die Schaffung effektiver und nachhaltiger Partnerschaften in naher Zukunft sein.
Umweltauswirkungen von Konflikten
Der Präsident des Iran wies auch in diesem Gipfel auf die Umweltauswirkungen militärischer Konflikte in der Region hin und sagte: "Angriffe auf Energie- und Industrieanlagen bedrohen natürliche Ökosysteme." Er erklärte, dass aggressive Kriege in der Region, insbesondere durch die Vereinigten Staaten und das zionistische Regime, zur Zerstörung der industriellen und energetischen Infrastruktur geführt haben und gefährliche Folgen für die Umwelt mit sich bringen.
Notwendigkeit, auf Umweltauswirkungen zu achten
Pezeshkian fügte hinzu: "Die durch militärische Angriffe auf Energieanlagen verursachten Schäden führen zu Bränden, zur Freisetzung von Schadstoffen und zur Verschmutzung von Boden und Wasser." Er erklärte, dass diese Probleme von der internationalen Gemeinschaft ernsthafter berücksichtigt werden sollten, um die negativen Auswirkungen von Konflikten auf die Umwelt und die biologische Vielfalt zu verringern. Die Zerstörung von Schutzinfrastrukturen, die in den letzten Jahren geschaffen wurden, wurde ebenfalls als eine weitere Folge dieser Konflikte angesprochen.
Zusammenfassung und Ausblick auf die Zukunft
In diesem Treffen und Gipfel betonten die beiden Länder die Bedeutung der Energiekooperation und hoben die Notwendigkeit hervor, die umweltlichen Aspekte von Konflikten und die daraus resultierenden Schäden an industriellen und energetischen Anlagen zu berücksichtigen. Diese Gespräche könnten die Grundlage für effektive und nachhaltige Kooperationen in naher Zukunft bilden.
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