Analyse der Auswirkungen der Inhaberstruktur auf die wirtschaftliche Resilienz in Europa
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Analyse der Auswirkungen der Inhaberstruktur auf die wirtschaftliche Resilienz in Europa

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Neue Forschungen zeigen, dass die Konzentration des inländischen Eigentums an börsennotierten Unternehmen in der Eurozone, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Krisen, negative Auswirkungen auf Investitionen und die Resilienz dieser Unternehmen hat. In diesem Zusammenhang kann der Fokus auf das Eigentum ausländischer Aktionäre zur Verbesserung der wirtschaftlichen Resilienz und zur Verringerung der Abhängigkeit von Banken beitragen.

Inländisches Eigentum und wirtschaftliche Resilienz

Laut aktuellen Berichten beträgt der durchschnittliche Anteil des inländischen Eigentums an börsennotierten Unternehmen in der Eurozone 57 Prozent, während ausländische Investoren nur 34 Prozent der Anteile dieser Unternehmen halten. Mit anderen Worten, 9 Prozent der Anteile dieser Unternehmen gehören Investoren aus anderen Ländern der Eurozone. Diese Eigentümerstruktur ist seit etwa 2015 weitgehend unverändert geblieben.

Während der COVID-19-Krise tätigten Unternehmen mit konzentriertem inländischen Eigentum weniger Investitionen und verloren mehr an Wert. Dies zeigt, dass die Konzentration des inländischen Eigentums zu einer Einschränkung der Finanzierung und damit zu einer Verringerung der wirtschaftlichen Resilienz führen kann.

Notwendigkeit der Erweiterung der Kapitalmärkte in Europa

Forschungen zeigen, dass die Schaffung eines stärkeren Kapitalmarktes in Europa dazu beitragen kann, die Abhängigkeit der Unternehmen von Banken zu verringern und die Risikobereitschaft im privaten Sektor zu erhöhen. Da ausländische Investitionen in Unternehmen deren Leistung verbessern können, ist es unerlässlich, eine Plattform zur Erleichterung ausländischer Investitionen zu schaffen.

In diesem Zusammenhang können internationale Investitionen dazu beitragen, Kapital anzuziehen und die Investitionskosten zu senken. Beispielsweise können ausländische Investoren aufgrund ihrer geografischen Diversität eine Quelle für die Finanzierung und die Erleichterung von Investitionen in europäische Unternehmen sein.

Insgesamt sind die Aktienmärkte trotz großer Anstrengungen zur Schaffung eines integrierten Kapitalmarktes in Europa nach wie vor stark national geprägt. Diese Situation verdeutlicht die Notwendigkeit grundlegender Veränderungen in den wirtschaftlichen und finanziellen Politiken Europas. Daher kann die Schaffung eines integrierten Kapitalmarktes und die Erweiterung des Eigentums ausländischer Aktionäre zur Verbesserung der wirtschaftlichen Resilienz in dieser Region beitragen.

Quelle: hellenicshippingnews.com