Erdgas-Futures erlebten zu Beginn dieser Woche aufgrund günstiger Wettervorhersagen und eines Anstiegs der Gaszuflüsse zu LNG-Anlagen einen Preisanstieg. Dieser Preisanstieg ist auf die vorhergesagten wärmeren Wetterbedingungen und die sinkende Nachfrage in einigen Regionen zurückzuführen. Dennoch konnten die täglichen Preishöchststände nicht über die wichtigen technischen Widerstandsniveaus hinausgehen.
Details zum Preisanstieg
Am Montag stiegen die Erdgas-Futures an der New Yorker Börse um 0,5 Prozent auf 3,25 Dollar pro Million BTU. Analysten glauben, dass dieser Anstieg auf die vorhergesagten wärmeren Wetterbedingungen und die geringere Nachfrage im Haushalts- und Industriesektor zurückzuführen ist. Zudem zeigt der Gaszufluss zu den LNG-Anlagen eine höhere Nachfrage nach Erdgasexporten auf die internationalen Märkte.
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Technische Hindernisse auf dem Preispfad
Trotz des jüngsten Anstiegs sehen sich die Preise ernsthaften Herausforderungen gegenüber. Analysten sind der Meinung, dass das technische Widerstandsniveau bei etwa 3,30 Dollar pro Million BTU weiterhin den Aufwärtstrend der Preise behindert. Dieses Widerstandsniveau könnte als ein Schlüsselpunkt für Investoren und Händler betrachtet werden. Sollte es nicht gelingen, dieses Niveau zu durchbrechen, besteht die Möglichkeit eines erneuten Preisrückgangs.
Insgesamt, während wetterbedingte Faktoren und ausländische Nachfrage die Preise stützen können, könnten Bedenken hinsichtlich hoher Gasreserven und der inländischen Nachfrage den Preisverlauf beeinflussen. Investoren sollten die Marktdaten und Preisschwankungen genau beobachten, um über mögliche zukünftige Veränderungen informiert zu sein.
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