Mental Health Support Solutions betont die Notwendigkeit der Schulung in psychischer Gesundheit für leitende Offiziere
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Mental Health Support Solutions betont die Notwendigkeit der Schulung in psychischer Gesundheit für leitende Offiziere

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Mental Health Support Solutions (MHSS), das Teil der Gruppe OneCare ist, hat Reedereien aufgefordert, der Schulung in psychischer Gesundheit und der Suizidprävention für leitende Offiziere mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Anfrage erfolgt, während die Branchen weltweit im September den Fokus auf Suizidprävention legen.

Notwendigkeit der Aufmerksamkeit auf leitende Offiziere

Laut MHSS sind vier leitende Offiziere auf Schiffen der Kapitän, der erste Offizier, der leitende Ingenieur und der zweite Ingenieur, die in diesem Bereich geschult werden müssen. Diese Schulung sollte verpflichtend durchgeführt werden, damit diese Offiziere Krisensymptome erkennen und mit der Crew über psychische Gesundheit sprechen können.

Stella Case, Leiterin der klinischen Operationen bei MHSS, erklärte: "Leitende Offiziere befinden sich in einer sensiblen Position, da sie eng mit der Crew zusammenarbeiten und möglicherweise die ersten sind, die persönliche Probleme bemerken." Sie betonte, dass diese Offiziere nicht Psychologen werden müssen, sich aber wohlfühlen sollten, um Gespräche in diesem Bereich zu beginnen.

Die Rolle professioneller psychischer Gesundheitsdienste

Professionelle psychische Gesundheitsdienste spielen eine wichtige Rolle in diesem Bereich, und Unternehmen wie MHSS können Offiziere und Crew in schwierigen Situationen unterstützen. Diese Dienste umfassen die Bereitstellung direkter klinischer Unterstützung und die Hilfe für Unternehmen, auf Bedenken zu reagieren. Stella Case fügte hinzu: "Wir sollten nicht warten, bis jemand offensichtlich 'offensichtlich' psychische Probleme hat. Vielmehr sollten wir einen Raum für direkte Gespräche schaffen und ohne Urteil auf diese Themen reagieren."

MHSS ist der Ansicht, dass Reedereien das Suizidrisiko durch die Betonung frühzeitiger Interventionen verringern können. Dazu gehört die Förderung offener Gespräche über psychische Gesundheit und Suizid sowie die Schaffung von Personen für psychische Erste Hilfe, die zusätzliche Unterstützung für Kollegen bieten können.

Wenn ein Seemann Suizidgedanken äußert, betont MHSS, dass man ihm ruhig zuhören und das Thema ernst nehmen sollte. Man sollte vermeiden, diese Bedenken abzutun oder zu ignorieren, und im Falle einer akuten Lebensgefahr sollten die geeigneten Verfahren des Schiffs befolgt werden.

Stella Case fügte hinzu: "Die Reaktion auf dieses Thema hängt nicht davon ab, die richtigen Worte zu finden. Wichtig ist, dass wir der Person zuhören, Urteile vermeiden und die richtigen Personen einbeziehen, um die Person mit professioneller Unterstützung zu verbinden. Menschen brauchen jemanden, mit dem sie sprechen können, also bitte nehmen Sie es ernst, wenn jemand um Hilfe bittet."

Quelle: hellenicshippingnews.com